Hinweis 3: Kein Wahlkampf auf dem Rücken von Migranten und Flüchtlingen
Faltblatt herausgegeben von: Interkultureller Rat in Deutschland, Netz gegen Rassismus - für gleiche Rechte, Pro Asyl und Referat Migration beim DGB-BV
„Die Integration ist zu fördern, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus müssen bekämpft werden. Die Politik hat dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen.“
So schließt das Faltblatt „Kein Wahlkampf auf dem Rücken von Migranten und Flüchtlingen: Ja zur Integration – Nein zu Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“, dass die Forderungen des Referats Migration beim DGB - Bundesvorstand, des Interkulturellen Rates in Deutschland, von Pro Asyl und des Netzwerkes gegen Rassismus zusammenfasst. Sie appellieren an die politischen Parteien, gerade in Zeiten des Wahlkampfs besonders darauf zu achten, dass die Diskussion, die sich aus der Tatsache ergibt, dass Deutschland Einwanderungsland ist, sachlich zu führen.
Genannt werden u.a. folgende Bereiche:
- Zuwanderungsgesetz
- Integration
- Flüchtlinge
- ausländische Straftäter und Straftäterinnen
- Kein Mensch ist illegal
- Staatsangehörigkeitsrecht
- Asylrecht
Das Faltblatt kann zur weiteren Verwendung bei Pro Asyl (Postfach 16 06 24, 60069 Frankfurt am Main, Fax: 069 – 23 06 50) bestellt werden. Es ist aber auch auf www.migration-online.de [download Faltblatt] und auf den Seiten von Pro Asyl www.proasyl.de als pdf-Datei zum Downloaden zu finden.
