Formell. Non-formal. Anders.

Ein wenig in der Freizeit am Auto rumgeschraubt und schon ausgebildeter KFZ-Mechatroniker_in? So einfach ist es nicht. Doch es gibt Wege informelle Qualifikationen anerkennen zu lassen.

Welche? Darüber diskutieren wir auf unserer Tagung

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Wendepunkt

Nächstes Jahr wird zum ersten Mal ein umfassendes, globales Abkommen über die Migration entwickelt – der Global Compact on Migration der UN.

Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, erläutert in seinem Kommentar im Forum Migration, warum das zu einem Wendepunkt für die Zukunft der Migration werden kann.

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Gnadenlos

In der EU wird das sogenannte Mobilitätspaket verhandelt. Die Stärkung des Sozialen  werde „gnadenlos der Liberalisierung des Binnenmarktes untergeordnet“, sagte DGB Vorstandsmitglied Stefan Körzell.

Was dahinter steckt? Hier mehr

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Einstellungssache

Sei können den Weg eines Kindes massiv beeinflussen: Lehrerinnen und Lehrer. Eine neue Studie brachte nun Überraschendes zu ihren Einstellungen zu Migrantinnen und Migranten zu Tage.

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Modul 6: Arbeitnehmendenrechte und Situation der Gewerkschaften in Staaten mit überwiegend muslimischer Bevölkerung

08.12.2005

Dauer: 4 Stunden

Methode:
Brainstorming
Vortrag mit Diskussion
Gruppenarbeit

Materialien:
Folien: 

Handouts:

Ziele:
Ziel dieser Seminareinheit ist es einige Herkunftsländer von ArbeitsmigrantInnen vorzustellen im Hinblick darauf, dass ausländische muslimische Arbeitnehmende Fragen des Zusammenlebens und –arbeitens häufig auf Grundlage der Erfahrungen in ihren Herkunftsländern regeln. Hintergrundwissen über diese Länder erleichtert die Beurteilung dieses Handelns. Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Struktur der Länder, in denen Muslime leben, ist sehr unterschiedlich. Es gibt eine Vielzahl säkularer demokratischer Staaten, aber auch einige stark religiös bis fundamentalistisch geprägte Staaten. Den Teilnehmenden soll aufgezeigt werden wie vielfältig die Ursachen für die Entwicklung von Arbeitsrechten sind, und dass Regierungs- und Gesellschaftsform, historische Entwicklung des Landes und die wirtschaftliche Struktur eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Arbeitsrechten spielen können.

Ablauf:
Zu Beginn dieser Seminareinheit werden von dem/der Seminarleiter/in (sofern dies nicht bereits in Modul 4 erfolgt ist) die Verbreitungsgebiete des Islam und der Bevölkerungsanteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung des jeweiligen Landes vorgestellt.

Im anschließenden Vortrag sollte die Referentin/ der Referent folgende Inhalte behandeln: 

  • Politische Systeme in muslimischen Ländern. Die TN werden unter Anleitung des Referenten/der Referentin danach befragt, welchen politischen Systemen, Kategorien (Diktatur, Monarchie, Demokratie), die vorgestellten Staaten zuzuordnen sind. Anschließend folgt eine Diskussion über die vorgenommene Zuordnung. 
  • Was ist „Zivilgesellschaft“? 
    • Was ist die Basis einer Zivilgesellschaft? 
    • Entstehung von Gewerkschaften, NGOs 
  • Darstellung der Entwicklung von Gewerkschaften in überwiegend muslimischen Ländern ausführlich an den Beispielländern Ägypten, Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Iran, Marokko und Türkei. 
  • Vorstellung der Arbeitnehmerrechte in den Beispielländern Ägypten, Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Iran, Marokko und Türkei (Handout 1-5).

Während des Vortrags können die Teilnehmenden Fragen stellen und im Anschluss daran in die Diskussion einsteigen.