Ansprüche nicht einschränken

Die Bundesregierung will Ansprüche von EU-Bürger_innen auf Hartz IV einschränken. Das ist rechtswidrig, so die Einschätzungen der vom DGB beauftragten Juristinnen.

Mehr im aktuellen Forum Migration 

Foto: © Herby (Herbert) Me / Fotolia

Stipendien für Anerkennung

Baden-Württemberg und Hamburg fördern die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse mit Stipendien.

Mehr 

Foto: © Stiefi / Fotolia

Türkei

Wir sollten uns von den Konflikten in der Türkei nicht infizieren lassen, sagt Serhat Özdemir, freigestellter Betriebsrat bei der WEC Turmbau in Emden. 

Mehr 

Foto: © WoGi / Fotolia

"Deutschland vor Richtungsentscheidung"

Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, stellt im Forum Migration seine vier Punkte für gelinge Integration von Flüchtlingen vor. 

zum Kommentar



Foto: © aaabbc - Fotolia.com

Flüchtlinge als Pflegekräfte?

Immer mehr Pflegekräfte fehlen. Aber ist es sinnvoll Flüchtlingen einen erleichterten Zugang zur Ausbildung zu verschaffen? Und welche Voraussetzungen müssten dafür gewährleistet sein?

Mehr dazu

Foto: © sudok1 / Fotolia

Brexit - Das Ende der Freizügigkeit?

Darüber sprechen wir mit Holger Bonin, Professor für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik an der Universität Kassel

Zum Interview

Foto: © 7razer / Fotolia

Spendenaktion

Hilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Unterstützung bei der Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen - der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen Flüchtlinge auf ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit und rufen zu Spenden auf:

Gewerkschaften helfen


 


Foto: Fotolia / © doom.ko

Jetzt anmelden: Tagung ANERKANNT!

In diesem Jahr sollen zahlreiche rechtliche Neuerungen die Möglichkeiten vereinfachen, im Ausland erworbene Qualifikationen anzuerkennen. Doch nach wie vor sind viele Fragen offen. Gelegenheit, sich darüber auszutauschen bietet unsere Tagung im Oktober:

Tagung ANERKANNT!
Gute Praxis für eine Anerkennungskultur in der Arbeitswelt

Foto: © kasto - Fotolia.com

Faire Mobilität: Aktuelles zur Arbeitnehmerfreizügigkeit

01.06.2013

Wenn im niedersächsischen Vechta Beschäftigte gegen die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie demonstrieren oder über die Situation ausländischer Pflegerinnen in Deutschland berichtet wird, muss man schon suchen, um die entsprechenden Berichte zu finden.

Einfacher ist es, die Internetseite des DGBProjekts Faire Mobilität anzuklicken. Dort findet sich hinter dem Button Aktuelles ein Nachrichtenüberblick zum Thema Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Eine Meldung, die dort Mitte April zu finden war: In Stuttgart wurde die fünfte Beratungsstelle von Faire Mobilität eröffnet. Insbesondere polnisch- und kroatischsprachige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können dort in arbeitsrechtlichen und sozialen Fragen Hilfestellung erhalten. Gleichzeitig legt der neue Standort einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die Situation von osteuropäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Transport- und Logistikbranche.

Bereits vorher eröffnet waren Beratungsstellen in Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg und München. Insgesamt sind sechs Anlaufpunkte geplant. Das Projekt will einen Beitrag dazu leisten, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nach Deutschland kommen, nicht in ausbeuterische und menschenunwürdige Bedingungen abgedrängt werden.

 

www.faire-mobilitaet.de

Dieser Beitrag wurde der Publikation "Forum Migration Juni 2013" entnommen.