Violence Prevention Network e. V. (Hg.),
Infobrief Ausgabe 03/2010
o.O.: 2010
48 S.
Sachinformation
Broschüre
Bestand
1 Exemplar
Signaturen
1-01-14-749
Inhaltsbeschreibung
Das Violence Prevention Network richtet sich mit dem Programm "Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt" an Jugendliche im Strafvollzug, die wegen rassistisch, extremistisch oder fundamentalistisch motivierter Gewalttaten inhaftiert sind. Im Rahmen eines sechsmonatigen Trainings, welches eine Kombination aus Anti-Gewalt-Training, Verantwortungspädagogik und politischer Bildungsarbeit darstellt, sowie eines einjährigen Stabilisierungsprogramms, sollen diese sich mit ihren Taten auseinandersetzen und alternative Konfliktlösungsstrategien kennenlernen. In diesem Rahmen entstehen regelmäßige Infobriefe, die über das Projekt berichten oder bestimmte Themenbereiche näher beleuchten.
Ein Beitrag knüpft an den Artikel zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene der vorangegangene Ausgabe an und konzentriert sich vor allem auf die Nachhaltigkeit des Ausstiegs, den Umstieg auf demokratische Einstellungen und mögliche Unterstützungsmaßnahmen verschiedener Lebensbereiche, wie Familie, Partnerschaften etc. Als neues Thema findet sich der erste Teil eines Beitrags zu islamistischer Radikalisierung. Es werden verschiedene Elemente islamistischer Radikalisierung anhand der Aufzeichnungen des „Deutschen Taliban“ Eric Breininger analysiert.
Broschüre zum Download
Weiteres Material
Publikationen des Projektträgers: "Arbeit mit rechtsextremistisch gefährdeten Jugendlichen", "Arbeit mit fundamentalistisch gefährdeten Jugendlichen", "Hass und Gewalt", Infobrief "1/2009", "2/2009", "3/2009", "1/2010", "2/2010" und "1/2011"
Inhaltliche Schwerpunkte
- Gewalt
- Jugendarbeit
- Konfliktbearbeitung
- Rechtsextremismus
- Religion
- Trainings/Seminare
Nutzerhinweise
Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen im Umgang mit diesem Medium mit.
Träger des Xenos-Projektes
Violence Prevention Network e. V.Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin
Tel: 0 30 / 91 70 54 64
Fax: 0 30 / 39 83 52 84
post@violence-prevention-network.de
www.violence-prevention-network.de
zurück zur Übersicht
