Faire Kontrolle

Ein fairer europäischer Arbeitsmarkt braucht faire Kontrolle, fordert Dr. Norbert Cyrus
von der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) 

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arm gegen arm

Was passiert, wenn arme Menschen gegeneinander ausgespielt werden, ist gerade an der Essener Tafel zu beobachten. Deutsche Sozialverbände und der DGB fordern stattdessen höhere Sozialleistungen für alle.

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Rechte Kandidat*innen bei der Betriebsratswahl - ist die Aufregung angebracht?

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Eins vor, zwei zurück

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Globale Sklaverei beenden

25 Millionen Menschen sind weltweit Opfer von Menschenhandel. Neha Misra, Solidarity Center, Washington DC fordert, jetzt zu handeln.

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Arbeitsmarktorientierte Zuwanderungsmöglichkeiten in Deutschland

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Zeitraum

01.01.2004 bis 31.12.2004

Beschreibung

Deutschland benötigt trotz hoher Arbeitslosenquoten aus wirtschaftlichem Interesse eine arbeitsmarktorientierte Zuwanderung. Mit dem Inkrafttreten des neuen Zuwanderungsgesetztes besitzt Deutschland erstmals eine gesetzliche Regelung von Zuwanderung und Integration. Hierbei trifft die zuständige Ausländerbehörde, mit Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit, die Entscheidung über die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis. Durch das Zuwanderungsgesetz ist die Arbeitsmigration zum einen streng reguliert, andererseits durch Verordnungen extrem erweitert, da sich diese flexibel an den Bedarf des Arbeitsmarktes anpassen lassen. Ein Großteil der Arbeitsmigration wird weiterhin über die Verordnung über die Zulassung von neueinreisenden Ausländern zur Ausübung einer Beschäftigung (BeschV) geregelt.

Die neu gestaltete Zuwanderungspolitik orientiert sich im Bereich der Arbeitsmigration an der Berücksichtigung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnisse Deutschlands, folglich soll eine differenzierte, bedarfsorientierte Steuerung und Begrenzung zukünftiger Zuwanderung stattfinden.