Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren! Aktiv gegen Rassismus - Aktionsformen für die Arbeitswelt
Michaela Dälken
Um die Praxisnähe und Praxisrelevanz dieses Angebotes zu überprüfen und laufend zu verbessern, haben wir Herr Prof. Dr. Gert Strasser von der FH Darmstadt mit der Überprüfung und Bewertung unseres Angebotes beauftragt. Er hat dazu einen Fragebogen entworfen. Wir möchten Sie bitten, diesen Fragebogen auszufüllen und an uns zurück zu schicken oder zu faxen (Fax-Nummer: 0211-4301-134, E-Mail: michaela.daelken@dgb-bildungswerk.de).
[Fragebogen und Anschreiben]Viele Aktionen in der Arbeitswelt für Chancengleichheit und gegen Fremdenfeindlichkeit bleiben nur einem begrenzten Teilnehmerkreis oder nur in einem bestimmten Raum bekannt. Damit bleiben sie auch in der Wirkung begrenzt. Dabei könnten sie zum einen ein wichtiges Zeichen nach außen setzen: Seht her – wir setzen uns ein! Und sie könnten als Beispiel dienen, selbst aktiv zu werden. Nur kommunizierte Beispiele können zur Nachahmung anregen.
Die Broschüre bildet die Grundlage zur Einrichtung eines Good Practice Centers im DGB Bildungswerk. Der Bereich Migration & Qualifizierung des DGB Bildungswerkes möchte eine Vernetzung von Aktiven in der Arbeitswelt für Chancengleichheit und gegen Fremdenfeindlichkeit herbeiführen. Neben Ergänzungslieferungen dieser Handreichung wurde eine GOOD PRACTICE DATENBANK auf der Homepage des Bereichs Migration und Qualifizierung des DGB Bildungswerkes installiert. In Ergänzungslieferungen und auf der Internet-Seite werden weitere Aktivitäten kontinuierlich vorgestellt und somit die Vernetzung verstärkt. Auch wird es die Möglichkeit geben, sich in geschützten Foren auf der Internet-Seite untereinander auszutauschen.
Die Handreichung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - wer hier noch nicht vertreten ist, sollte sich melden und uns über seine Aktion informieren! Wir werden sie gerne aufnehmen. Die Dokumentation soll einen ersten – unvollständigen – Überblick über Aktionsformen für die Arbeitswelt geben. Sie soll einen Erfahrungsaustausch ermöglichen. Aber insbesondere soll sie Mut machen, weil sie viele Aktionen in der Arbeitswelt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung zeigt. Denn es muss gelten: „Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren! Wir sind aktiv gegen Rassismus!“
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